stARTpresse http://startpresse.posterous.com stARTconference Pressemitteilungen und -informationen posterous.com Sun, 23 Oct 2011 09:10:00 -0700 stART11: Geschichten sind das größte Kapital von Kunst und Kultur http://startpresse.posterous.com/start11-geschichten-sind-das-grosste-kapital http://startpresse.posterous.com/start11-geschichten-sind-das-grosste-kapital

Narrative Methoden dienen dazu, ideen und Botschaften auf eine authentische und emotionalisierende Weise zu erzählen. Auf der am 17. und 18. November 2011 in Duisburg stattfindenden stART11 geht es um die Frage, wie Kunst und Kultur Geschichten für sich nutzen können.

Duisburg, 17.10.2011

Auch im Kunst- und Kulturbereich ist Sparen angesagt. Viele Kulturbetriebe müssen ihre Gürtel enger schnallen, manche müssen sogar ganz zusperren. „Im Kunst- und Kulturbereich wird nur noch über Einsparungen gesprochen, für Visionen ist da kein Platz mehr. Deshalb wollen wir uns auf der diesjährigen stARTconference intensiv mit der Zukunft von Kunst und Kultur beschäftigen und die Frage stellen, welche Visionen der Bereich eigentlich hat,“ erklärt Frank Tentler, Sprecher der stARTconference das diesjährige Konzept.

Zwar verfügen Kunst und Kultur über sehr spannende Inhalte, aber viele dieser Geschichten erreichen die Menschen gar nicht mehr. Um auf sich aufmerksam zu machen, nutzen die Kultureinrichtungen verstärkt das Social Web. Für die Kommunikation mit ihren Zielgruppen setzen sie dabei immer häufiger auf Elemente des Storytelling. Ein Ansatz, der in den Augen der Organisatoren der Konferenz besonders interessant ist, denn am Ende einer Geschichte beginnen im Idealfall die Gespräche der Zuhörer darüber, die über das Internet weitergetragen und multipliziert werden, gibt sich Tentler überzeugt.

In seiner Keynote wird Marcus Brown, Social-Media-Chef der Marketing-Agentur Booming erklären, wie solche digitalen Geschichten funktionieren und worin sie sich von klassischen Geschichten unterscheiden. Wer das gleich in die Praxis umsetzen wolle, könne das in einem der angebotenen Workshops tun, weist Tentler auf das praxisorientierte Angebot der zum dritten Mal in Duisburg stattfindenden Konferenz hin.

Die Konferenz geht in Duisburg-Ruhrort vor Anker

Im Unterschied zu den Vorjahren findet die stART11 in Duisburg-Ruhrort, dem „Kreativquartier“ rund um den größten Binnenhafen der Welt statt. Dank der Partner Haniel und der Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) sei es gelungen, sich schon im Vorfeld der Konferenz mit der Kreativszene vor Ort zu vernetzen, so Tentler. „In Kooperation mit der lokalen Szene ist es uns auch gelungen, ein attraktives Abendprogramm zusammen zu stellen“, kündigt Tentler an, der sich auf den Mix aus internationalen und regionalen Besuchern freut. Maximal 300 Besucher können an der Konferenz teilnehmen, der Ticketpreis beträgt dieses Jahr 144 Euro.

Über die stARTconference

Organisator der stART11 ist der Verein stARTconference e.V., der 2010 mit dem Ziel gegründet wurde, Kulturbetrieben, Kulturschaffenden und Künstlern das Thema Social Media nahe zu bringen und Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken aufzuzeigen.

Neben der jährlich stattfindenden stARTconference hat der Verein auch Veranstaltungsformate wie stARTcamp oder stARTtogether entwickelt und konzipiert darüber hinaus Weiterbildungsangebote in den Bereichen Social Media und Transmedia Storytelling.

Die Gründer Christian Henner-Fehr, Christian Holst, Karin Janner und Frank Tentler beraten und unterstützen als Kultur- und Social Media-Experten Kulturbetriebe und Künstler bei der Konzeption, Planung und Implementierung von Social Media-und Transmedia-Storytelling-Projekten.

Weitere Informationen unter:

Pressekontakt:
Christian Henner-Fehr

T: +43-676-7028163
E: christianhennerfehr@startconference.org
I: www.startconference.org

 

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Tue, 18 Oct 2011 22:03:00 -0700 stART11 in Duisburg-Ruhrort: Kunst, Kultur und transmediales Erzählen http://startpresse.posterous.com/start11-in-duisburg-ruhrort-kunst-kultur-und http://startpresse.posterous.com/start11-in-duisburg-ruhrort-kunst-kultur-und

Der Ticketverkauf für die dritte Auflage der stARTconference hat begonnen. Themenschwerpunkte der zweitägigen Veranstaltung, die am 17. und 18.November 2011 in Duisburg-Ruhrort stattfinden wird, sind Transmedia Storytelling und Social Media.

Duisburg, 28.09.2011

Immer größer wird die Zahl der Kultureinrichtungen, die im Social Web aktiv sind. Häufig verfolgen sie das Ziel, auf ihre Aktivitäten aufmerksam zu machen, neue Zielgruppen für ihre Angebote zu interessieren und Community-Building zu betreiben. Viele nutzen dafür Facebook, das weltweit größte soziale Netzwerk, seltener kommen Twitter oder ein Blog zum Einsatz.

Vermehrt setzen Kulturbetriebe in ihrer Kommunikation Elemente des Storytelling ein, um etwa potenzielle Besucher für ihre Angebote zu interessieren. "Die technologische Entwicklung und die rasch fortschreitende Medienkonvergenz erlauben es uns außerdem", gibt sich Frank Tentler, Sprecher der stARTconference überzeugt, "verschiedene Medienformate zu nutzen und transmediale Welten entstehen zu lassen." Gerade im Kunst- und Kulturbereich ortet Tentler gewaltige Potenziale, schließlich verfüge niemand über mehr spannende Inhalte als Kunst und Kultur.

In der Kombination verschiedener Formate sehen die Veranstalter die Chance, nicht nur neue Allianzen zu schließen, sondern auch neue Erlösmodelle zu entwickeln. Unter dem Motto "Transmedia Storytelling, die Kunst des digitalen Erzählens" wolle man zeigen, so Tentler, dass es sich dabei nicht um einen vorübergehenden Hype handele, sondern um einen ernstzunehmenden und innovativen Ansatz, der die Kulturbetriebe aber auch vor gewaltige Herausforderungen stelle.

Dazu gehört neben der Entwicklung der "Story" auch der gekonnte Umgang mit den Social-Media-Kanälen, denn erst Facebook, Twitter & Co. erlauben die direkte Kommunikation mit den Zielgruppen. Wer sich für Transmedia Storytelling entscheidet, kommt um das Thema Social Media nicht herum, verweist Tentler auf die Bedeutung des Social Web.

Die stART11 geht in Duisburg-Ruhrort vor Anker

Stattfinden wird die stART11 in Duisburg-Ruhrort, dem "Kreativquartier" rund um den größten Binnenhafen der Welt. Als Partner unterstützen die Firma Haniel und die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) die Veranstaltung.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder aus der Kulturverwaltung, Kulturmanager, Marketingfachleute, Medienentwickler oder Lehrende und Studierende der Studienrichtung Kulturmanagement und verwandter Studienfächer. Maximal 300 Besucher können an der Konferenz teilnehmen, der Ticketpreis beträgt dieses Jahr 144 Euro.

Über die stARTconference

Organisator der stART11 ist der Verein stARTconference e.V., der 2010 mit dem Ziel gegründet wurde, Kulturbetrieben, Kulturschaffenden und Künstlern das Thema Social Media nahe zu bringen und Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Risiken aufzuzeigen.

Neben der jährlich stattfindenden stARTconference hat der Verein auch Veranstaltungsformate wie stARTcamp oder stARTtogether entwickelt und konzipiert darüber hinaus Weiterbildungsangebote in den Bereichen Social Media und Transmedia Storytelling.

Die Gründer Christian Henner-Fehr, Christian Holst, Karin Janner und Frank Tentler beraten und unterstützen als Kultur- und Social-Media-Experten Kulturbetriebe und Künstler bei der Konzeption, Planung und Implementierung von Social-Media- und Transmedia-Storytelling-Projekten.

Weitere Informationen unter

http://www.startconference.org
http://de.flavors.me/start11

Pressekontakt:

Christian Henner-Fehr

T: +43-676-7028163
E: christianhennerfehr@startconference.org
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Credits: cmgmedia.co

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Mon, 20 Sep 2010 00:05:00 -0700 Zufriedenes Fazit der stART10-Organisatoren http://startpresse.posterous.com/zufriedenes-fazit-der-start10-organisatoren http://startpresse.posterous.com/zufriedenes-fazit-der-start10-organisatoren

Insgesamt 500 Teilnehmer besuchten die diesjährige stARTconference und waren begeistert vom vielfältigen Informationsangebot und der Atmosphäre in der Duisburger Mercatorhalle.

Duisburg, 20.09.2010

„Eine gute Veranstaltung zu wiederholen oder gar zu übertreffen ist eine ziemliche Herausforderung, aber uns ist das dieses Jahr gelungen“, lautet das zufriedene Resümee von Frank Tentler, dem Sprecher der stARTconference, nach drei ereignisreichen Tagen in der Duisburger Mercatorhalle. Die Konferenz zeige, dass das Thema Web 2.0 mittlerweile von den meisten Kultureinrichtungen ernst genommen werde, ist Tentler überzeugt und zeigt sich angetan von der Qualität der Vorträge und Gespräche.

Mit Shelley Bernstein vom Brooklyn-Museum und den beiden Social Media-Experten Gerd Leonhard (Basel) und Marc van Bree (Chicago) konnten die Organisatoren der stARTconference mehrere internationale Fachleute für die zum zweiten Mal stattfindende Konferenz gewinnen und sorgten so dafür, dass die Konferenz auch international wahrgenommen wird

Gerd Leonhard: Vernetzung als Überlebensstrategie

In seinem Eröffnungsvortrag der im Vorfeld stattfindenden Prekonferenz stARTmuseum10 wies Media Futurist Gerd Leonhard darauf hin, dass Museen nur dann eine Überlebenschance hätten, wenn sie sich vor allem ihrem Publikum öffnen würden. „Banding statt Branding“ formulierte es Leonhard, der damit klarzumachen versuchte, dass es für die Museen darum geht, die Besucher als gleichwertig anzuerkennen und sie zum Mitmachen zu bewegen.

Den damit einhergehenden Kontrollverlust und die damit verbundene Angst vor Kritik relativierte der Wiener Kulturmanager Christian Henner-Fehr, da Kritik seiner Meinung nach den Kultureinrichtungen helfe, sich zu verbessern. Dass diese Angst unbegründet ist, zeigten die vielen von den Social Media-Experten Frank Tentler und Sebastian Hartmann präsentierten Beispiele aus dem Museumsbereich.

Von der Push- zur Pull-Kultur

Zum Auftakt der stART10 machte Carsten Winter, Professor für Medien- und Musikmanagement in seinem Vortrag deutlich, welchen Veränderungen unsere Gesellschaft und damit auch Kunst und Kultur unterworfen seien. Statt des passiven Konsumenten der Vergangenheit haben wir es heute, so Winter, mit Menschen zu tun, die sich sehr bewusst und aktiv entscheiden, was ihnen gefällt und was nicht.

Aus dem passiven Publikum werden aktive Mitglieder einer Community, in der beispielsweise ein Museum eine ganz neue Rolle zugewiesen bekommt, wie Shelley Bernstein in ihrem Vortrag über die Aktivitäten des Brooklyn-Museums zeigte. Eine immer wichtigere Rolle in der Kommunikation mit dem Publikum spielt dabei das mobile Web. In der Abschlussdiskussion wurde deutlich, dass es das Internet in seiner jetzigen Form nicht mehr lange geben wird. Den Kultureinrichtungen empfahl Markus Kucborski, bei der Vodafone-Ausgründung appseleration für den Bereich Product & Business Development zuständig, sich intensiv mit dem mobilen Web zu beschäftigen und die entsprechenden Strategien zu entwickeln, um die anvisierten Ziele erreichen zu können.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion zeigten sich Besucher und Organisatoren sehr zufrieden. Für die Organisatoren sei, so Frank Tentler, das Konzept voll aufgegangen. Nun gehe es im nächsten Schritt darum, sich Gedanken über die stART11 zu machen und die führende Position der stARTconference an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Web 2.0 weiter auszubauen.

Über die stARTconference

Hinter der stARTconference stehen mit Christian Henner-Fehr, Christian Holst, Karin Janner und Frank Tentler vier Experten, die seit der Jahrtausendwende an der Schnittstelle von Kultur und Web 2.0 arbeiten und in diesem Jahr den Verein stARTconference e.V. gegründet haben, der das Ziel verfolgt, den Kunst- und Kultureinrichtungen Chancen und Risiken des Web 2.0 aufzuzeigen.

Zeichen (inklusive Leerzeichen): 3.949

Das Archiv mit Beiträgen und Medien zur stART10 finden Sie unter: http://flavors.me/startconference, den Pressebereich der stARTconference unter http://www.startconference.org/presse/

Pressekontakt:

Karin Janner

T: +49 (0)30 29 77 80 61
M: +49 179 945 87 38
E: KarinJanner@startconference.org
I: www.startconference.org

 

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: © Christoph Müller-Girod, bei Veröffentlichung bitte Fotonachweis erbringen

 

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Tue, 31 Aug 2010 11:50:00 -0700 Das Programm der stARTconference 2010: "Riding the Avalanche" – erfolgreich auf der Social-Media-Lawine reiten http://startpresse.posterous.com/das-programm-der-startconference-2010-riding http://startpresse.posterous.com/das-programm-der-startconference-2010-riding

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Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media kommen am 9. und 10. September 2010 in der Duisburger Mercatorhalle zum zweiten Mal zusammen, um die Chancen und Risiken des Web 2.0 für den Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren.

Mehr als 50 Sprecher diskutieren die Potenziale des Web 2.0. auf der diesjährigen stART.10-Konferenz in Duisburg. Das umfangreiche Programm bietet Grundlagenworkshops, vertiefende Vorträge, Best-Practice-Beispiele und ergänzende Diskussionsrunden, in denen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media im Kulturbereich vermittelt werden.

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(Foto: © Christoph Müller-Girod, bei Veröffentlichung bitte Fotonachweis erbringen)

Angesichts der mittlerweile unüberschaubaren Menge an Web-2.0-Diensten (Blogs, Facebook, Twitter, YouTube & Co.) lautet das Motto der stART.10: „Riding the Avalanche“ – auf der Lawine reiten. Die stART.10 führt fort, was auf der stARTconference 2009 begonnen wurde: Namhafte Vertreter aus Kunst und Kultur und Experten aus dem Social-Media-Bereich tauschen sich aus, entwickeln neue Ideen und lassen andere an ihrem Wissen teilhaben.

„Als Reaktion auf das Feedback der letzten Konferenz stehen diesmal die Themen Mobile Web und Geschäftsmodelle im Web 2.0 im Mittelpunkt der Konferenz“, so Frank Tentler, Initiator und Sprecher der stARTconference. Das Mobile Web bietet Chancen für die Kunst- und Kulturvermittlung. Es schafft die Möglichkeit, sich unterwegs über Kultur zu informieren und geosoziale Dienste zu nutzen. Werden lokal verankerte Kultureinrichtungen zukünftig diese technischen Möglichkeiten nutzen, um sich mit der weiten Welt zu vernetzen? Diese Frage wird auf der stART.10 erörtert.
Gibt es Geschäftsmodelle im Web 2.0, die der existenziellen Bedrohung von Kunst und Kultur durch finanzielle Einsparungen entgegenwirken? Lohnt sich der Einsatz von Social Media? Anhand welcher Größen und Kennzahlen kann der Erfolg gemessen werden? Auch diesen Fragen wird auf der stART.10 nachgegangen.

Mit Shelley Bernstein (Brooklyn Museum) und Marc van Bree (University of Chicago) konnten zwei renommierte, internationale Social-Media-Experten als Sprecher für die diesjährige stARTconference in Duisburg gewonnen werden.

Die stART.10 spricht vor allem Führungskräfte und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen und Kulturverwaltungen, Künstler, Kulturmanager, Marketingfachleute, Lehrende und Studierende an Fachhochschulen und Universitäten an. Sie lädt ein, sich ein Bild vom Internet als Medium für Information, Kommunikation und soziale Vernetzung zu machen und bietet Kultur- und Social-Media-Experten vor Ort die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Projekte anzustoßen.

[Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.708]

Weitere Informationen:

Programm der stART.10: http://www.startconference.org/programm/
Presseinformationen: http://www.startconference.org/presse/
Social Media Newsroom: http://www.netvibes.com/startconference
Über die stART.10: http://www.startconference.org/uber-start10/
Pre-Conference stARTmuseum (8.9.10): http://www.startmuseum.org
Bildmaterial für Printveröffentlichungen:
http://www.startconference.org/presse/fotos-videos/

Pressekontakt:

Karin Janner
Tel: +49 30 29 77 80 61
Mobil: +49 179 945 87 38
E-Mail: karinjanner@startconference.org


 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/113648/beesha_80x80.jpg http://posterous.com/users/4aASPlEp8EH7 Birgit Schmidt-Hurtienne be|es|ha Birgit Schmidt-Hurtienne
Sun, 22 Aug 2010 23:51:00 -0700 stARTmuseum10: wie Museen Social Media nutzen können http://startpresse.posterous.com/startmuseum10-wie-museen-social-media-nutzen http://startpresse.posterous.com/startmuseum10-wie-museen-social-media-nutzen

Bereits einen Tag vor der stARTconference laden die Organisatoren in Kooperation mit der projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH zur Pre-Konferenz stARTmuseum10 ein. Die Veranstaltung, die von dem Social Media-Experten Gerd Leonhard eröffnet wird, richtet sich vor allem an Museumsbetriebe und beschäftigt sich mit dem Potenzial von Social Media in diesem Bereich.

Duisburg, 23.08.2010

Erst vor wenigen Tagen hat die Managementberatung A.T. Kearney in einer Studie den österreichischen Kultureinrichtungen eine bis 2020 wenig verheißungsvolle Zukunft prophezeit. Steigende Kosten und sinkende Zuschüsse sind ein Szenario, das aber wohl für viele Länder realistisch ist. Der Museumsbereich sieht sich darüber hinaus mit einer Entwicklung konfrontiert, die Peter Weibel, seit 1999 Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, in einem Artikel als „kulturelle Revolution“ bezeichnet, die die Besucher aus ihrer passiven Rolle als Betrachter entlässt. Im Internet kommt diese Revolution durch das Social Web zum Ausdruck. Eine von der American Association of Museums veröffentlichte Studie sieht das Museum der Zukunft als Zentrum verschiedener Communitys. Social Media spielt dabei eine wichtige Rolle, einerseits als Kanal für PR- und Marketingaktivitäten, andererseits als Ausdruck eines Kulturwandels, der unser heutiges Bild eines Museums verändern wird.

Media Futurist Gerd Leonhard blickt in die „soziale“ Zukunft

„Online zu sein, wird zur Regel werden, offline die Ausnahme“ prophezeit Gerd Leonhard, der als Keynote-Sprecher der Pre-Konferenz einen Blick in die Social Media-Zukunft wagt und die wichtigsten Trends und Entwicklungen aufzeigt. Wie die Museen diese für sich nutzen können, welche Ziele sich damit erreichen lassen und welcher Strategien es dafür bedarf, darum geht es im Vortrag von Christian Henner-Fehr, Mitorganisator der stARTconference. Es reiche nicht, so der Wiener Kulturmanager, auf Twitter und Facebook präsent zu sein und die eigenen Veranstaltungen zu bewerben. „Wer das Social Web als reinen Werbekanal missversteht, wird keinen Erfolg haben“, ist Henner-Fehr überzeugt, der in Duisburg nicht nur auf die Besonderheiten von Social Marketing eingehen wird, sondern auch zeigt, wie Social Media-Strategien konzipiert und umgesetzt werden. Schon heute gibt es eine Vielzahl von Beispielen, die zeigen, welches Potenzial Social Media gepaart mit kreativen und innovativen Ideen besitzt. Der Social Media-Experte Frank Tentler wird in seinem Vortrag Bestpractice-Beispiele aus dem In- und Ausland präsentieren und die jeweiligen Erfolgskriterien herausarbeiten. Die Pre-Konferenz stARTmuseum10 richtet sich an Agenturen, Marketing-, PR-, Kommunikations- und Social Media-Verantwortliche in Museen und museumsnahen Organisationen und Unternehmen.

Über stARTmuseum10

Die Pre-Konferenz stARTmuseum10 findet am 8. September 2010 von 13 bis 18 Uhr statt und ist ein Kooperationsprojekt von stARTconference e.V. und der projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH. Hinter der stARTconference stehen mit Christian Henner-Fehr, Christian Holst, Karin Janner und Frank Tentler vier Experten, die seit der Jahrtausendwende an der Schnittstelle von Kultur und Web 2.0 arbeiten. Sie bieten Kunst- und Kultureinrichtungen bedarfs- und situationsgerechte Konzepte und Handlungspläne in den Bereichen Social Media, Mediaproduktion und Projektmanagement an.

Tickets und weitere Informationen unter www.startmuseum.org

Pressekontakt:

Karin Janner

T: +49 (0)30 29 77 80 61
E: KarinJanner@startconference.org
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Thu, 29 Jul 2010 22:34:00 -0700 Internationale Experten auf der stARTconference http://startpresse.posterous.com/internationale-experten-auf-der-startconferen http://startpresse.posterous.com/internationale-experten-auf-der-startconferen

Mit Shelley Bernstein und Marc van Bree haben die Veranstalter für die am 9. und 10. September stattfindende stARTconference zwei internationale, renommierte Experten gewinnen können.

Als „Chief of Technology“ ist Shelley Bernstein für die Online-Aktivitäten des Brooklyn Museum zuständig, das zu den ältesten und größten Kunstmuseen der USA gehört. Sie betreibt dabei unter anderem den Aufbau von Online-Communitys. Mit „1stfans“ bietet das Brooklyn Museum eine Community an, die auf Vernetzung im Online- und Offline-Bereich setzt. Neben monatlichen Veranstaltungen im Museum gehört auch ein exklusiver Twitter Art Feed zum Angebot. Shelley Bernstein wird am 10. September auf der stARTconference über die Bedeutung von Communitys im Museumsbereich berichten.

Mac van Bree hat sich als Social-Media-Experte im Orchesterbereich einen Namen gemacht und ist derzeit am Chapin Hall Institut der Universität Chicago beschäftigt. In seinem Blog „Dutch Perspective“ erweist sich der gebürtige Niederländer immer wieder als Trendsetter und hat sich so seinen Ruf als international anerkannter Experte aufbauen können. Für ihn geht es im Orchesterbereich derzeit darum, Konzepte und Strategien für den sinnvollen Social-Media-Einsatz zu entwickeln. Seine Vorschläge wird er in einem Vortrag auf der „stART10“ in der Duisburger Mercatorhalle präsentieren.

 

Über die stARTconference/stART10

Die „stART10“ findet am 9. und 10. September in der Duisburger Mercatorhalle statt. Wie im letzten Jahr kommen hier Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen, um über das Potenzial von Web 2.0 für den Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind das mobile Web und die Suche nach neuen Geschäftsmodellen.

Hinter der stARTconference stehen mit Christian Henner-Fehr, Christian Holst, Karin Janner und Frank Tentler vier Experten, die seit der Jahrtausendwende an der Schnittstelle von Kultur und Web 2.0 arbeiten. Sie bieten Kunst- und Kultureinrichtungen bedarfs- und situationsgerechte Konzepte und Handlungspläne in den Bereichen Social Media, Mediaproduktion und Projektmanagement an.

Weitere Informationen unter www.startconference.org

 

Pressekontakt:

Frank Tentler

T: +49 (0)173 444 444 6
E: FrankTentler@startconference.org
I: www.startconference.org

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